Saturday, 8 January 2011

Brutale Willkür gegen Bauern

SAMSTAG, 8. JANUAR 2011

Aufruf Heiner Lohmann und Dienstaufsichtsbeschwerde gegen das zuständige Veterinäramt für Hessisch Oldendorf in Niedersachsen

Aufruf Heiner Lohmann und Dienstaufsichtsbeschwerde 
gegen das zuständige Veterinäramt für Hessisch Oldendorf in Niedersachsen

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                                                                                                                                                                               Steinfurt in Westfalen, den 8 .1. 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe VerbraucherInnen und Landwirte,

ich stehe seit Monaten in Kontakt mit einem Milchviehbetrieb in Niedersachsen.

In diesem Betrieb wurden in den Jahren 2008 und 2009 über behördliche Verfügungen des ansässigen Veterinäramts sog. Blauzungenimpfungen vorgenommen.

Vor den ersten Impfungen war der Rinderbestand aus damals unerklärlichen Gründen stark erkrankt, wobei auch Lähmungserscheinungen der Tiere vorzufinden waren.
Dieser Betrieb war Beschicker der Rinder Union West und bestätigt bekannt für gepflegte und gesunde Tiere.

Die Betriebsleiter hatten 2008 ihre Tierarztpraxis um Hilfe gebeten, plötzlich erkrankte Tiere zu behandeln, sowie die Ursache dieser Krankheitsbilder zu finden.
Ohne Abschluss von Untersuchungen, sowie ohne Mitteilung von Ergebnissen bis heute, wurde seitens des zuständigen sog. Veterinäramts entschieden, dass unverzüglich die Herde zu impfen sei.

Es wurde also eine stark erkrankte Herde ohne Ausnahme einzelner kranker Tiere geimpft.
Für diese Impfung 2008 wurden Restbestände von Impfstoffen der beteilligten Tierarztpraxis, nach Aussage der Betriebsleiter, verwendet.

Die Impfstoffhersteller weisen über Packungsbeilagen auf eine geringe Haltbarkeit dieser Impfstoffe hin.

Nach dieser ersten Impfung 2008 war der Rinderbestand sterbenskrank und die 60 Kopf Kuhherde mit Nachzucht verlor über 2 Jahre mehr wie 100 Tiere, die oftmals mit starken Lähmungen eingeschläfert werden mussten.

Den Tierhaltern, denen gleichzeitig ein finanzieller Einkommensverlust einherkam, wurde nun zur Last gelegt, die Tiere nicht ordnungsgemäß zu halten, worauf Prozesse folgten.

Durch die Symptome von Lämungen der Tiere liegt ein Verdacht auf eine Butolismuserkrankung der Tiere schon vor den Impfeingriffen vor.

Es wurden bei überlebenden Tieren in den letzten Wochen sog. Antikörper auf Butolismus festgestellt.
Gerade bei diesen Tieren wurde danach vom Veterinäramt verfügt, die Tiere schlachten zu lassen.

Die Betriebsleiter versuchen seit Monaten, Akteneinsicht über Ergebnisse von Untersuchungen seitens des sog. Veterinäramts zu bekommen und haben dazu einen Rechsanwalt beauftragt, der diese Akteneinsicht auch einfordert.

Es wurde bis heute keine Akteneinsicht vom sog. Veterinäramt gewährt, statt dessen ist heute eine Verfügung den Tierhaltern zugestellt worden, die gesamte Restherde abzuschaffen, evtl. töten zu lassen.


Als Mitglied mehrerer landwirtschaftlicher Verbände und einer Interessengemeinschaft möchte ich an meine Berufskollegen, sowie alle Verbraucher appellieren, diesem Betrieb zu helfen und es nicht zulasssen, dass weiterhin diese Familie tyrannisiert und menschlich, gesundheitlich sowie finanziell zerstört wird.

Es darf nicht die Aufgabe Einzelner bleiben, ein Agraringineur  und ABL - Mitglied setzt sich derzeit grenzenlos für diese Bauernfamilie ein, sondern es sind nun ALLE gefordert.

Dienstaufsichtsbeschwerde adressiert an den Landtag Niedersachsen (poststelle@lt.niedersachsen.de):

Ich möchte hier offiziell eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen das zuständige Veterinäramt für Hessisch Oldendorf in Niedersachsen erheben. Die genaue Adresse des betroffenen Milchkuhbetriebs ist über Nachfrage an meine Mailadresse :

Lohmann-Steinfurt@online.de 
von den verantwortlichen Stellen zu erfahren.

Meine Postadresse lautet:
Heiner Lohmann
Ostendorf 26
48565 Steinfurt

Mailverteiler:
Landwirte und Verbraucher in Deutschland, der Schweiz und Österreich
Deutsche Verbände: ABL(Arbeitsgemeinschaft Bäuerlicher Landwirtschaft), BDM (Bundesverband Deutscher Milchviehhalter), IGGT (Interessengemeinschaft für gesunde Tiere)
Kirchliche Gruppen
ZDS DZfMR e.V. (Zentralrat Deutscher Staatsbürger Deutsches Zentrum für Menschenrechte)
Medien in Deutschland
Tierärzte
Landtag Niedersachsen

Mit freundlichen Grüßen
Heiner Lohmann

Danke an: http://hintergruende2012.blogspot.com/2011/01/aufruf-heiner-lohmann-und.html

Thursday, 6 January 2011

Andere Möglichkeiten eine Gesellschaft zu Grunde zu richten



Es gibt auch andere Möglichkeiten,
um eine Gesellschaft zu Grunde zu richten!

Beispiel:  
 - Versexualisierung der Kinder und Jugendliche
                                              - Pornographie, Prostitution, Menschenhandel
                                              -  Förderung der Pädophilie
                                              - Zerstörung der Familie
                                              - Zwangssexualisierung in den Schulen usw.
                                            
..und welche Personen
(oft auch christlich orientierte)
sind im besonderen dafür mit verantwortlich?
- nur eine kleine, unvollständige Auswahl -
Bundesfamilien-
ministerin

Kristina Köhler
EU-Parlamentarirer
Daniel
Cohn-Bendit

Justizministerin
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
auch über die
Humanistische Union

Bundespräsident

Horst Köhler
ex.
Bundeskanzler

Helmut Kohl
ex. Familien-ministerin

Ursula
 von der Leyen
Direktorin der BZgA
Prof. Dr. Elisabeth Pott
...und, und, und!
ex. Bundesgesund-heitsministerin

Ulla Schmidt


...denn der sich jetzt bildenden bigotten Jagdgesellschaft ist jeder fromme und wahrhaft katholische Priester ein größerer Gräuel als ein Kinderschänder.

Sie verlangt zum Beispiel, daß der Primas von Irland zurücktrete, weil er vor Jahrzehnten an der Untersuchung eines Mißbrauchsfalles beteiligt war – und diese Untersuchung so durchführte, wie die Sache damals gesellschaftlich angepackt wurde.

Wenn man aber gegenwärtige Maßstäbe auf gestern anwendet, müßte das erst recht bezüglich heutiger Geschehnisse gemacht werden – zum Beispiel mit Bezug auf die deutsche Ministerin Ursula von der Leyen.

Sie wird sich sofort aus der Politik zurückziehen müssen.

Unter ihrer Verantwortung hat die deutsche ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ im Jahre 2007 einen angeblichen „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“herausgegeben.

Er enthält viele abscheuliche Empfehlungen. Einige Kostproben:

Auf Seite 27 des angeblichen Ratgebers steht, daß die kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen“ können.

Auf Seite 25: „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes,wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“

Wenn Mädchen – wohlgemerkt im Alter von einem bis drei Jahren – „dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen“, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern“ – wird den Eltern auf Seite 25 geraten.

Ich fasse zusammen:
Der sexuelle Mißbrauch der Kleinsten wird von Amts wegen empfohlen.
Weitere Beispiele. Die Abgeordneten im Europäischen Parlament müssen den Sitzungssaal geschlossen verlassen, wenn der ‘Grün’-Abgeordnete und bekennende Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit zur Türe reinkommt.

Die Niederlande müßten als Staat an den Pranger gestellt werden, weil dort legal eine Pädophilen- Partei gegründet werden konnte, die nur deshalb am Eingehen ist, weil sich zu wenige Unterstützer finden.

Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Ursula von der Leyen und Daniel Cohn-Bendit sind nach wie vor angesehene Mitglieder der Politkaste.

Von einer Ächtung der Niederlande – etwa durch EU-Sanktionen – ist keine Rede.

Damit entlarvt sich die Kampagne gegen die Katholische Kirche selber.

Ich wünsche mir daher, daß kirchliche Amtsträger in Zukunft keine Äußerungen tätigen, die eine solche Kampagne in irgendeiner Weise fördern.

Nicht jede Beschuldigung muß wahr sein, die sich auf Ereignisse bezieht, die Jahrzehnte zurückliegen.

Es geht nicht länger an, daß man im kirchlichen Rahmen – wie jetzt geschehen – jede Ohrfeige als „Mißbrauch“ hochspielt und an dem Thema nur solange interessiert ist, als man es gegen die Kirche instrumentalisieren kann.
Quelle: Kruez.net. 30. März 2010
Deutsche Justizministerin ist gegen Sperre von Kinderpornografie


Die EU plant ein Gesetz, mit dem Kinderporno im Internet gesperrt werden sollen. Die deutsche Justizministerin, die SPD und die Grünen sind dagegen, Unterstützung für das EU-Sperrgesetz von Union und der Deutschen Kinderhilfe

Die deutsche Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger möchte den von der EU geplanten Sperrung von Kinderpornografie im Internet bekämpfen wie die "Welt" berichtet. Die Justizministerin behauptet, dass Sperren wirkungslos seien und lieber derartige Seiten löschen lassen. Kritik am EU-Vorstoß kommt auch von der SPD und den Grünen. EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström hatte gestern den Entwurf für eine Richtlinie vorgestellt, in der Mitgliedstaaten verpflichtet werden sollen, mit Internetsperren das Anschauen von Kinderpornografie im Netz unmöglich zu machen.

Bereits im Februar hatte der deutsche Bundespräsident Horst Köhler ein Gesetz in Kraft gesetzt, das derartige Sperren ermöglicht hätte. Die deutsche Bundesregierung wollte allerdings dieses von der Großen Koalition verabschiedete Gesetz nicht anwenden und lieber ein "Gesetz zur Löschung von Kinderpornos" schaffen.
Quelle: kath.net. 30.03.2010


Sexueller Mißbrauch von Kindern

„Wer sexuelle Handlungen an einer Person unter 14 Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 10 Jahren....bestraft. § 176 StGB
 
Frühsexualisierung unserer Kinder,
schon Säuglinge sollen erregt werden.

Neben der Regierung waren diese Damen verantwortlich:
Familienministerin Ursula van der Leyen (CDU) und Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD).

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist dem Gesundheitsministerium unterstellt und die Abteilung Sexualaufklärung dem Familienministerium. Sie produziert Broschüren für Schulen, Kindergärten und Eltern. Sie sollen der sexuellen Aufklärung dienen ab dem 1.(!) Lebensjahr.

Die Autorin der Broschüre (Ina-Maria Philipps )
„Körper, Liebe, Doktorspiele — 1.-3. Lebensjahr" (2001),
ein Ratgeber für Eltern, fordert sage und schreibe Eltern dazu auf,
- „das Notwendige mit dem Angenehmen" zu verbinden, „indem das Kind... beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird". (S. 16)
und hier wird es deutlicher
- „Scheide und vor allem Klitoris" erfahren „kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens_ des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln." (S. 27)
und an anderer Stelle
- Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen". (S. 27)
Und weiter
„Es ist nur ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt." (S. 25)
Wenn Mädchen dabei „eher Gegenstände zur Hilfe nehmen", dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern".
(S. 25)
Die Ratgeberin, Frau Philipps fände es
- „erfreulich", wenn auch „Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen" würden und sich anregen ließen
und sie fordert dazu auf:
„Fühlen Sie sich bitte ALLE angesprochen!" (S. 13)!

Im Kindergarten geht es weiter: Mit dein Liederbuch „Nase, Bauch und Po" besingen die Kinder ihre Geschlechtsteile. ... wir haben eine Scheide... Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr, ja, ja da kribbelt sie ganz fein. Kindergartenkinder sollen ganz offensichtlich Techniken der Selbstbefriedigung erlernen?
Und in der Grundschule: 9-jährige Kinder üben in der Schule, Kondome über Plastikpenisse zu ziehen, sie machen ihren „Kondomführerschein".
Weiterführende Schulen: Ab 10 Jahren: Beginn der Werbe- und Sehulungsmaßnahmen (!) zur Homosexualität (genauer: lesbisch, schwul, bi und trans), nahezu in allen Fächern.

Abtreibung wird als harmlose Option zur freien Entscheidung angeboten.
Liebe und Ehe spielen keine Rolle.,
Sexualität als wertfreies Experimentierfeld

Ziel soll offenbar sein:
• Kinder ab dem Säuglingsalter systematisch in Triebbefriedigung einzuüben.
• Verführung von Kindern und Jugendlichen zu einer auf Lustbefriedigung reduzierte Sexualität, Beseitigung des Schamgefühls.
• Gleichwertigkeit jeglicher sexuellen Praxis.
• Eingriff in die elterliche Autorität.
• Die bewußte Zersetzung der Gesellschaft.

Ergebnis wird sein:
• Kindern wird jeglicher Respekt versagt.
• Kinder werden zur Ware und zum gefühlsarmen Lustobjekt.
• Zerstörung von Kinderseelen (finanziert von unseren Steuergeldern).
• Der totale geistige und moralische Verfall unseres Landes.

Die alte Regierung hat die Kinderverstaatlichung ab dem Säuglingsalter zum Programm erklärt!

Meinen Sie, die derzeitige Regierung macht es anders, macht es besser?

Wer schützt unsere Kinder?