Sunday, 22 May 2011

Merkel verlangt mehr Einsatz von den Deutschen

Erst rief sie Länder wie Griechenland, Spanien oder Portugal auf, mehr zu arbeiten - und löste eine heftige Debatte aus. Nun bemüht sich Kanzlerin Merkel um Schadensbegrenzung und ermahnt auch ihre eigenen Landsleute. Für die Griechen wird es eng, Athen braucht schnell frisches Geld.



Hamburg/Athen - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nimmt in der Euro-Debattedie Deutschen in die Pflicht. Nachdem sie die südeuropäischen EU-Partner ermahnt hatte, mehr und länger zu arbeiten, fordert sie nun auch von ihren eigenen Landsleuten zusätzlichen Einsatz. "Die Bundeskanzlerin hat immer betont, dass alle in Europa Anstrengungen machen müssen, um leistungsfähiger, im globalen Maßstab wettbewerbsfähiger zu werden - auch wir in Deutschland", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert dem SPIEGEL.
Merkel hatte sich am vergangenen Dienstag die Regierungen der schwer angeschlagenen Euro-Länder wie GriechenlandSpanien und Portugal vorgeknöpftund angesichts der Milliardenhilfen deren frühes Renteneinstiegsalter und Urlaubsregelungen kritisiert. "Wir können nicht eine Währung haben, und der eine kriegt ganz viel Urlaub und der andere ganz wenig. Das geht auf Dauer auch nicht zusammen", so Merkel. "Natürlich wollen wir den Euro, und natürlich wollen wir nicht, dass einer sozusagen Pleite macht und dann wir alle mitgezogen werden", hatte Merkel im Rahmen ihrer Rundumkritik vor Parteifreunden im nordrhein-westfälischen Meschede erklärt.
Griechenland soll nach deutschem Vorbild privatisieren
Ein Ende der Schuldenkrise im Euro-Raum ist nicht absehbar. Vor allemGriechenland geht zusehends das Geld aus. Nur noch bis zum 18. Juli reichen nach einem Bericht der Zeitung "Kathimerini" die Mittel in der Staatskasse. Ministerpräsident Georgios Papandreou spricht bereits von einem drohenden Staatsbankrott.
Sollten die Experten der EU, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank ( EZB) nicht bis Ende Juni grünes Licht für die 12 Milliarden Euro umfassende nächste Tranche des Rettungspakets bis Ende Juni geben, werde das Land Mitte Juli zahlungsunfähig sein, berichtete das konservative Blatt. "Dies würde aller Wahrscheinlichkeit nach den Bankrott bedeuten", sagte Ministerpräsident Papandreou der Zeitung "Ethnos".
Athen will in den kommenden Tagen im Eilverfahren ein umfangreiches Privatisierungsprogramm starten. Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker schlug Griechenland eine Privatisierung seines Staatsbesitzes nach dem Modell der Treuhand in Ostdeutschland vor. "Ich würde es sehr begrüßen, wenn unsere griechischen Freunde nach dem Vorbild der deutschen Treuhandanstalt eine regierungsunabhängige Privatisierungsagentur gründen würden", sagte Luxemburgs Premierminister dem SPIEGEL. "Die Europäische Union wird das Privatisierungsprogramm künftig so eng begleiten, als würden wir es selbst durchführen", kündigte er an. Die möglichen Erlöse bezifferte er auf "erheblich mehr als die 50 Milliarden, die die griechische Regierung vorgeschlagen hat".
Nach Medienberichten soll auch Immobilienbesitz höher als bislang besteuert werden, Boni für Staatsbedienstete sollen abgeschafft werden. Weitere Kürzungen von Löhnen im staatlichen Sektor und von Pensionen und Renten werden nicht mehr ausgeschlossen. Viele Produkte, darunter zahlreiche Lebensmittel, sollen statt mit 13 Prozent mit 23 Prozent besteuert werden.
An diesem Montag will Papandreou das neue Vier-Jahres-Programm mit seinem Ministerrat besprechen. Am Dienstag will er sich nach Angaben seines Büros mit den Oppositionsführern treffen, um ihre Einwilligung zu einzufordern. Das neue Sparprogramm soll Anfang Juli vom Parlament gebilligt werden.
Furcht vor dem U-Wort
Eine Umschuldung schloss Papandreou dagegen erneut aus. Dies stehe nicht zur Debatte, sagte er "Ethnos". Nach monatelangen Spekulationen wird seit kurzem erstmals offiziell über eine mögliche Umstrukturierung des gigantischen griechischen Schuldenberges gesprochen. Juncker hatte eine "sanfte" Umschuldung ins Spiel gebracht. Dazu können laut Experten Laufzeitverlängerungen für Kredite oder die Ermäßigung von Zinsen gehören.
Bundeskanzlerin Merkel warnte vor einfachen Lösungen wie einer Umschuldung. Sie betonte, Griechenland habe Kredite mit einer Laufzeit über 2012 hinaus bekommen, darum könnten die Regeln jetzt nicht schnell geändert werden. "Verlässlichkeit an den Finanzmärkten ist auch ein wichtiges Gut", sagte die Kanzlerin.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) beurteilte eine "weiche" Umschuldung für Griechenland ebenfalls skeptisch. "Sollte es zu einer Veränderung der bisher getroffenen Absprachen kommen, ist dies nur denkbar, wenn sichergestellt wird, dass sich die privaten Gläubiger wie die Banken nicht aus Griechenland zurückziehen und am Ende die europäischen Steuerzahler für alles allein haften", sagte Schäuble zur "Bild am Sonntag".

Wenn jemand Lust hat, diesen Dreck weiterzulesen, dann bitte hier: 

Bald fliegt den europäischen Politgaunern ihr eigenes Lügen- und Abzockkonstrukt um die Ohren.
Dann werden sie laufen, so schnell sie können, um dem Henker zu entgehen.
Wenn erst mal alle merke, daß ihre Kohle futsch ist - glaubt mir, dann kennt daß Volk keine Gnade!

Erderwärmungsschwindel: Ein Insider packt aus Lesen Sie mehr über Erderwärmungsschwindel: Ein Insider packt aus von www.propagandafront.de

Ein ehemaliger „Erderwärmungspanikmacher“ erklärt, dass die anthropogene Erderwärmung (AGW) bereits in den 90er Jahren wissenschaftlich widerlegt wurde und warum es sich bei der von den Regierungen finanzierten und gesteuerten Klimawissenschaft schlichtweg um Betrug handelt
David Evans ist Wissenschaftler und arbeitete im Herz der AGW-Maschine. Er beriet das australische Büro für Treibhauseffekt, das mittlerweile in Behörde für Klimawandel umbenannt wurde. Zwischen 1999 und 2005 tat er dies Vollzeit und zwischen 2008 und 2010 war er in Teilzeit für diese Behörde tätig.

Zu seiner Aufgabe gehörte die Modellierung des Kohlenstoffdioxidgehalts von australischen Pflanzen, Böden, Mulch, Wäldern und landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Evans verfügt über 6 Universitätstitel und ist unter anderem Doktor für elektrische Energietechnik. Jüngst erklärte er:

„Die Debatte über die Erderwärmung hat lächerliche Ausmaße angenommen und ist voll von vielen kleinen Halbwahrheiten und Missverständnissen. Als Wissenschaftler, der selbst bei der Kohlenstoffdioxid-Geschichte mit abgesahnt hat und der die Faktenlage versteht, war ich zunächst ein Erderwärmungspanikmacher, bin nun jedoch zu einem Skeptiker geworden.“
Soweit die Einleitung. Danach macht sich Evans daran, die Theorien, Prämissen und Methoden zu zerpflücken, mit denen das AGW-Schreckgespenst auf die Bevölkerung losgelassen wird. Zunächst zum Thema Politik:

„Das gesamte Konzept, Kohlenstoffdioxid sei die Hauptursache für die Erderwärmung in jüngster Zeit, basiert auf einer Vermutung, die sich durch empirische Beweise während der 90er Jahre als falsch herausgestellt hat. Doch hier konnte viel zu leicht abgesahnt werden, es ging um zu viele Arbeitsplätze – die Branchen, Handelsprofite, politische Karrieren und die Aussicht auf eine Weltregierung und die totale Kontrolle beherrschten den weiteren Ausgang.
Also anstatt einzugestehen, dass wir falsch lagen, halten die Regierungen und ihre handzahmen Klimawissenschaftler nun mit hanebüchenen Mitteln das Märchen aufrecht, dass es sich bei Kohlenstoffdioxid um einen gefährlichen Schadstoff für die Umwelt handeln würde.“
Evans ist sich durchaus im Klaren darüber, dass CO2 in der Tat ein „Treibhausgas“ ist, und merkt an, dass, würden alle anderen Einflussgrößen gleich bleiben, CO2 in der Luft tatsächlich zu einer Erwärmung des Planeten führen würden. Aber genau hier ist die aktuelle „Wissenschaft“ ja auf dem Holzweg, da sie auf einer unhaltbaren Prämisse aufbaut:

„Die Frage ist nicht, ob Kohlenstoffdioxid den Planeten erwärmt, sondern wie stark es dies tut.
Die meisten Wissenschaftler beider Lager sind sich darüber einig, wie stark ein bestimmter Anstieg von Kohlenstoffdioxid die Temperatur des Planeten erhöht, würde man bei dieser Betrachtung ausschließlich Kohlenstoffdioxid berücksichtigen. Diese Kalkulationen entstammen Laborexperimenten, und diese Grundlagenphysik ist bereits seit gut einem Jahrhundert bekannt.
Uneinigkeit herrscht jedoch darüber, was dann als nächstes passiert.
Der Planet reagiert auf dieses zusätzliche Kohlenstoffdioxid, und dies verändert erst einmal alles. Und am Wichtigsten: Die zusätzliche Wärme sorgt dafür, dass mehr Meerwasser verdampft. Doch was passiert dann? Verharrt das Wasser dann einfach in der Luft und vergrößert dadurch die Höhe der feuchten Luftschichten in der Atmosphäre, oder kommt es dadurch lediglich zu mehr Wolken und mehr Regen?
Im Jahre 1980, als die Kohlenstoffdioxid-Theorie ihren Anfang nahm, wusste das niemand. Die Erderwärmungspanikmacher gingen davon aus, dass die Höhe der feuchten Luftschichten auf dem gesamten Planeten zunehmen müsste, was den Planeten stärker aufheizen würde, da es sich bei feuchter Luft ebenfalls um ein Treibhausgas handelt.“
Bei der Größe der feuchten Luftschichten des Planeten kam es jedoch nicht zu einer Zunahme, wie seit dieser Zeit durch Studien belegt werden konnte. Dennoch wurde diese Theorie oder Prämisse zum Kern der Modelle der Erderwärmungsmeute:

„Das ist das zentrale Konzept aller offiziellen Modelle zum Klimawandel: Für jeden Teil Erwärmung aufgrund von Kohlenstoffdioxid, so behaupten sie, werden am Ende aufgrund der zusätzlich dadurch entstehenden feuchten Luft drei Teile Erwärmung geschaffen.
Die Klimamodelle verstärken die Erwärmung durch Kohlenstoffdioxid also um den Faktor 3 – also zwei Drittel ihrer prognostizierten Erwärmung ist auf zusätzliche feuchte Luft (und andere Faktoren) zurückzuführen; nur ein Drittel ist auf zusätzliches Kohlenstoffdioxid zurückzuführen.
Das ist der Kern des Problems. All die unterschiedlichen Meinungen und die Missverständnisse zum Thema finden hier ihren Ursprung. Die Ausführungen der Erderwärmungspanikmacher basieren auf Annahmen zu feuchter Luft in der Atmosphäre, aber es gibt schlichtweg keinerlei Beweise für diesen Verstärkungseffekt, der den Kern ihre Panikmache ausmacht.
Ja und, was stellten sie nun fest, als sie versuchten, ihre Theorie durch Fakten zu stützen?
Wetterballons haben seit den 60er Jahren Messungen in der Atmosphäre vorgenommen. Jedes Jahr wurden durch sie zigtausende von Messungen durchgeführt. Die Klimamodelle sagten alle voraus, dass sich während der Erwärmung des Planeten in einer Höhe von ungefähr 10 Kilometern über den Tropen heiße Taschen aus feuchter Luft bilden würden und sich die Schicht feuchter Luft nach oben hin in die darüber liegende kalte und trockene Luft ausdehnt.
Während der Erwärmungen Ende der 70er Jahre, in den 80er und den 90er Jahren fanden die Wetterballons jedoch keine heißen Bereiche – und zwar überhaupt keine. Noch nicht einmal kleine. Diese Tatsache beweist, dass die Klimamodelle grundlegend falsch sind und die Temperaturanstiege aufgrund von Kohlenstoffdioxid maßlos überschätzt wurden.
Offenkundig wurde diese Beweislage erstmals Mitte der 90er Jahre.“
Evans ist nicht der erste, der zu dieser Schlussfolgerung gelangt. Zu Beginn dieses Jahres wies ich bereits auf Richard Lindzen hin, der genau dasselbe sagt:

„Bei der Erwärmung seit 1979 gibt es aber auch noch ein weiteres Problem. Die vorherrschende Rolle der Kumuluskonvektion in den Tropen macht es notwendig, dass die Temperatur in etwa einem Muster folgt, das als feuchtadiabatischer Temperaturgradient bezeichnet wird. Dieser macht es notwendig, dass die Erwärmung in der oberen tropischen Troposphäre 2 bis 3 Mal größer sein muss als am Boden. Und tatsächlich weisen auch alle Modelle darauf hin – nur die Daten tun dies nicht, was natürlich bedeutet, dass mit Daten etwas nicht stimmen kann.
Es ist gut belegt, dass die tropischen Temperaturen in einer Höhe von 2 Kilometern in horizontaler Ebene ziemlich gleichmäßig sind, eine Überprüfung stellt daher kein Problem dar. Unterhalb von zwei Kilometern (ungefähr auf der Höhe, die man als Passatinversion bezeichnet) gibt es bedeutend stärkere Schwankungen auf der horizontalen Ebene, weshalb es dort zu erheblichen Problemen bei den Messergebnissen kommt.
Unter diesen Umständen ist es nur vernünftig, davon auszugeben, dass die Probleme auf die Bodendaten zurückzuführen sind und der tatsächliche Trend am Boden rund 60% zu groß ist. Der behauptete Trend ist ja sogar noch größer, als durch die Modelle ermittelt worden war, außer man zieht hier noch einen beliebigen Korrekturfaktor aufgrund der Luftabkühlung ab. Auf diese Diskrepanz ist von Lindzen (2007) und Dougless et al (2007) hingewiesen worden.
Bei der Klimawissenschaft ist es zwangsläufig so: Wenn die Daten nicht mit den Modellen vereinbar sind, kann man immer auf eine Seilschaft von Wissenschaftlern zählen, welche die Daten verändern.“
Evans kommt zu derselben logischen Schlussfolgerung, zu der auch Lindzen gelangte, und schreibt:

„Ab diesem Punkt hat die offizielle ´Klimawissenschaft` aufgehört, Wissenschaft zu sein. In der Wissenschaft stehen die empirischen Beweise immer über der Theorie, ganz egal, wie stark man die Theorie auch liebgewonnen haben mag.
Wenn Theorie und Beweise nicht miteinander in Einklang stehen, dann verwerfen echte Wissenschaftler die Theorie. Bei der offiziellen Klimawissenschaft werden die äußerst wichtigen Messungen der Wetterballons genauso wie andere zusätzlich stützende Beweise einfach ignoriert, während sie sich stattdessen lieber an ihre Kohlenstoffdioxidtheorie klammern. Und das alles geschieht nur, damit sie auch weiterhin ihre gut bezahlten Jobs mit den verschwenderischen Forschungsgeldern behalten können, während es ihren Herren und Meistern in der Regierung erhebliche politische Macht beschert.“
Und wie geht es weiter? Auch hier sollten wir der Spur des Geldes folgen:

„Wir befinden uns jetzt an einem außerordentlich wichtigen Punkt. Die offizielle Klimawissenschaft, die vollständig durch die Regierung finanziert und gesteuert wird, verbreitet eine Theorie, die auf Annahmen über feuchte Luft beruht, von denen man mittlerweile weiß, dass sie falsch sind.
Die Regierungen akzeptieren die Ratschläge der offiziellen Klimawissenschaft natürlich gerne, da die einzige Möglichkeit, Emissionen einzusparen, darin besteht, Steuern zu erheben und die Regierungskontrolle über alle Formen der Energienutzung auszuweiten. Und will man die Emissionen auf globaler Ebene reduzieren, könnte dies sogar zu einer Weltregierung führen. Für die politische Klasse ist das natürlich enorm spannend!“
Ja in der Tat. Für das Proletariat wird es jedoch weit weniger spannend und aufregend sein, da die gewöhnlichen Menschen die Rechnung dafür zahlen müssen, sollte es den Regierungen gelingen, die von ihnen gewünschten Steuern einzuführen, durch welche die staatliche Kontrolle über die Energie noch stärker ausgedehnt wird.
Falls Sie mitverfolgen sollten, wie die Geschäftsführer der amerikanischen Ölkonzerne aktuell bei den Anhörungen des US-Kongresses fertiggemacht werden, dann denken Sie an all das. Die Politiker versuchen hier eine Branche abzustrafen, die für unsere Wirtschaft und unsere nationale Sicherheit von entscheidender Bedeutung ist – und ein Großteil dieser Aktivitäten basiert auf genau dieser falschen „Wissenschaft“, die von der Regierung als Vorwand hervorgekramt wurde, um eine stärkere Kontrolle über den Energiesektor zu erlangen, unzählige zusätzliche Steuergelder für die Energienutzung einzustreichen und darüber zu befinden, wer zu den Gewinnern und wer zu den Verlieren zählt. Und das alles basierend auf etwas, das laut Evans und anderen Wissenschaftlern nachweislich falsch ist.

Saturday, 21 May 2011

Du Deutschland...

Du Deutschland...

niekisch | May 21, 2011 at 11:31 am | Categories: RückblendeSpruch/Gedicht | URL:http://wp.me/pGfmK-1qA

Du Deutschland, das jene gewollt,
Deine unvergänglichen Farben...
die für dich starben -
noch tragen wir eingerollt
deine unvergänglichen Farben.
Einst wächst in die Sterne der Baum,
und nichts kann die Krone ihm rauben -
o Deutschland, du ewiger Traum
an den wir glauben.
( Heinrich Anacker )
Zum Gedenken an die beiden am 20.5.1947 durch Erschießen hingerichteten deutschen Generale Bruno Oswald Bräuer ( Fallschirmtruppe ) und Friedrich Wilhelm Müller ( Infanterie ). Ihr "todeswürdiges Verbrechen" bestand wie bei Tausenden ihrer Schicksalsgefährten, die in der Nachkriegszeit Opfer einer von Rachsucht geprägten Siegerjustiz wurden, allein in der soldatischen Pflichterfüllung in der Armee des besiegten Feindes.  Aus dem Geist der Rache aber kann kein Friede und keine gerechte Weltordnung erwachsen.
Wir werden unsere Fahnen wieder entrollen, seien sie nun schwarz - rot - gold, schwarz - weiß - rot oder eine Mischform aus beiden. Nicht auf die Farben kommt es an, sondern auf die Gesinnung, die dahintersteht.

Wednesday, 18 May 2011

Hausverbot im eigenen Haus?...

niekisch | May 18, 2011 at 4:56 pm | Categories: Allgemein | URL: http://wp.me/pGfmK-1pT

Erika Steinbach...
Es gibt wieder Ärger um Vertriebenen - Präsidentin Erika Steinbach, 67, CDU: Sie plant einen Besuch zum Gedenken an die Opfer der Schiffskatastrophen "Gustloff, Steuben, Goya" in der Seemannskirche in Gdingen ( derzeit polnisch verwaltet ). Ihre Absicht stößt auf polnischen Widerstand. Die Leitung der Seemannskirche will sie nicht in das Kirchengebäude lassen, berichtet die "Gazeta Wyborcza" lt. WAZ von heute.
Hausverbot durch Polen in einer deutschen Kirche auf deutschem Boden, also im eigenen Haus? Da können wir über Erika Steinbach urteilen, wie wir wollen, aber diese polnische Unverschämtheit der Gedenkensverhinderung sollte uns sehr zu denken geben.
Wenn jetzt auch noch zwei Abgeordnete der Kaczynski-Partei PIS, Andrzej Jaworski und Zbigniew Kozak, die Entfernung einer bereits an der Kirche angebrachten Gedenktafel für die Opfer der Schiffskatastrophen verlangen, dann zeigt dies, daß die schlimmsten "Ewiggestrigen" nicht in Deutschland, sondern in Polen sitzen.
"Wilhelm Gustloff"...

Monday, 16 May 2011

Mediale Vorbereitung auf das große Finale

Das dicke Ende des Euro-Haufens kommt nun doch deutlich näher.

Die mediale Vorbereitung des deutschen Fernsehvolkes läuft auf vollen Touren und auf allen Kanälen.

Schert Griechenland nun aus oder nun doch nicht???
Packen die die Drachme nun wieder aus oder nun doch nicht???

Portugal hat Geld bekommen - endlich die Krise abgewehrt.
Griechenland muß sich da wohl noch was gedulden - bekommt schon auch noch seine 60 Mrd. bunte Scheine.
Nur privatisieren müßen die Griechen endlich, sonst wird`s nix mit der Kohle.
Haben WIR ja auch so gemacht - privatisiert - die Post, die Bahn und was weiß ich noch alles (Gerichte, Polizei, Bundeswehr....?????)

WIR haben über unsere Verhältnisse gelebt und nun müßen WIR auch die Zeche dafür bezahlen.
Die Griechen auch und die Portugiesen und die Iren und alle anderen ja auch.

Die Finnen sind ganz schön rechtsextrem und wollen einfach nicht helfen. Die Tschechen und Slowaken sind auch so`ne krummen Banden, die mit dem Euro nix am Hut haben - verstehe ich gar nicht.

Gott sei Dank gibt es noch uns Deutsche, die wir so solidarisch sind und allen anderen aus der Patsche helfen.
Gern verzichten WIR auf unsere Rente, auf die lange angesparte Lebensversicherung, auf unsere Spareinlagen und sowieso auf alles.

WIR verzichten ja auch gerne auf die hochqualifizierten Jobs und lassen da mal andere ran - Hartz IV und der Tag gehört Dir!!

WIR verzichten auch auf gute gebaute Straßen - gerne sogar, weil WIR ja die besten Autos der Welt haben und die können das ab.

WIR brauchen auch keine Staatsbürgerschaft - wozu braucht man die eigentlich???

Verfassung - alter Hut und Schnee von gestern - brauchen WIR nicht!

Eigentum - wozu - im Osten gings auch ohne!

Friedensvertrag - Krieg kann so schön sein - fragt mal Eure Kumpels aus der Nachbarschaft, die im Kosovo waren oder auch im Irak oder in Afghanistan!
Außerdem ist so`n Krieg wie der Goldesel aus dem Märchen von den Grimms.

Also Leute, seid auf der Hut!!  Der Startschuß für das große Finale ist, glaube ich, gefallen.
Die Mainstream-Medien sind ziemlich aus dem Häuschen und das will was heißen!
Griechenlands Geldverprasser werden nicht zu retten sein (die anderen auch alle nicht, uns blüht das gleiche!) und wer weiß, vielleicht will auch überhaupt niemand irgendwen retten - vielleicht ist das "nur" die größte Privatiesierungskampagne der Geschichte, getarnt als Eurokrise!!!

Saturday, 14 May 2011

Die Europäische Union bricht auseinander

Hätten die Eurokraten eine Armee, würden sie jetzt mit Kriegsrecht drohen
Erinnern Sie sich noch an das verrückte Krisenjahr 2008, wo der ehemalige US-Finanzminister dem US-Kongress mit der Verhängung von Kriegsrecht drohte, sollten die Abgeordneten und Senatoren nicht dem TARP-Rettungspaket für im Inland und Ausland in Schwierigkeiten befindliche Banken und Versicherungsinstitutionen zustimmen?
Am 02.10.2008 erklärte Brad Sherman, Demokrat im US-Repräsentantenhaus, vor den Abgeordneten:

„Vielen von uns wurde in privaten Gesprächen mitgeteilt, dass der Himmel einstürzen würde und die Märkte am ersten Tag um zwei- oder dreitausend Punkte und am nächsten Tag noch einmal um ein paar tausend Punkte einbrechen würden, wenn wir am Montag gegen dieses Gesetz [Verabschiedung von TARP] stimmten. Und ein paar Mitgliedern [des US-Kongresses] wurde sogar erklärt, dass es in Amerika Kriegsrecht geben würde, wenn wir mit nein stimmten.“
Und in genau derselben Situation befindet sich nun die Europäische Union, nur mit dem Unterschied, dass die EU über keine eigene Armee, keine eigene Polizei und keine eigene Notstandsgesetzgebung verfügt, mit denen die einzelnen europäischen Nationalparlamente zum Gehorsam gezwungen werden könnten.

Wednesday, 11 May 2011

Arbeitsagentur Niederlassung in Polen eröffnet !

Jetzt ist es endlich bekannt geworden, nachdem durch die tägliche Propaganda das Sklavenheer sich buchstäblich minimierte, das Schönreden der ArbeiJetzt ist es endlich bekannt geworden, nachdem durch die tägliche Propaganda das Sklavenheer sich buchstäblich minimierte, das Schönreden der Arbeitslosenzahl gut funktionierte und die Unternehmen mit der Lupe nach verbliebenden Billigerwerbslosen suchen mussten, wurde zur Rettung des deutschen Arbeitsmarktes eine Niederlassung der Bundesagentur für Arbeit in Polen eröffnet. Dort sollen nun schnellstmöglich Arbeitskräfte rekrutiert werden, um den "Fachkräftemangel" zu beheben. Die volksfeindlichen Dienstwagen und Medienhuren lassen sich jeden Tag was Neues einfallen um ihre eigene verlogene Dreckhaut auf Kosten des betrogenen Michel zu vergolden.


Vollständiger Artikel hier: http://totoweise.blogspot.com/2011/05/arbeitsagentur-niederlassung-in-polen.html