Wednesday, 12 January 2011

WER VON DER LÜGE LEBT, MUSS DIE WAHRHEIT FÜRCHTEN!

Friedrich Christian Fürst zu Schaumburg Lippe (1975)

WER VON DER LÜGE LEBT, MUSS DIE WAHRHEIT FÜRCHTEN
Ich bin gebeten worden, mich mit einem Aufruf an unsere Landsleute zu wenden, um in einer Zeit größter geistiger Verwirrung und beispielloser politischer Niedertracht den Abgestumpften, Gleichgültigen, Resignierenden, Abwartenden, Eingeschwenkten und Kleingläubigen unter uns Mut zuzusprechen und sie von neuem mit Glauben zu erfüllen. Mit dem Glauben daran, daß unser Volk stolz auf eine große Vergangenheit sein kann und ein Recht auf seine Zukunft hat wie jedes beliebige andere Volk.
Es mag sein, daß Herkunft und Werdegang - mit allen ­Höhen und Tiefen - mich dazu berufen, diesen Appell anzubringen. Ich habe die Kaiserzeit, die Weimarer Republik und das Dritte Reich Adolf Hitlers erlebt und alles mit seinen Licht- und Schattenseiten. Als Angehöriger eines der damals reichsten Fürstenhäuser Europas hätte ich mich ohne Schwierigkeiten aus aller Politik heraushal­ten und auf die Erhaltung oder Vermehrung meines Ver­mögens beschränken können.
Nach heutiger Denkweise war es gewiß ein ganz unvernünftiges Beginnen, 1928 - mit knapp 22 Jahren – Hitler aufzusuchen und ihn in München, in einem garstigen Hinterhaus der Schellingstraße, um Aufnahme in seine noch recht unbedeutende Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei zu bitten. Damals war diese Partei mit 12 Abgeordneten im Reichstag vertreten. Und es war nicht minder unvernünftig, Hitlers Rataußer acht zu lassen, ich möge mir den Eintritt in eine Arbeiterpartei als Angehöri­ger eines bis 1918 regierenden Hauses doch reiflich über­legen. Daß ich dann doch beitrat, war nicht "nüchtern" überlegt und bietet dem "modernen" Menschen von heute kein nützliches Beispiel für die derzeitige Gegenwart.
Als es 1933 geschah, daß ich dem Sohn eines Buchhalters aus Rheydt Adjutantendienste leistete, galt das da­mals als klug und wohlberechnet, denn dieser Sohn eines Buchhalters hieß Dr. Joseph Goebbels und war zu jener Zeit sehr umworben - nicht zuletzt von denen, die schon 12 Jahre später, als er tot war - mit Steinen und noch mehr mit Schmutz nach ihm warfen.
Ab 1945, in den ersten Nachkriegsjahren, verhielt ich mich wiederum ganz "unvernünftig", denn ich nahm nicht für mich in Anspruch, ich hätte nur gezwungen, oder um Schlimmeres zu verhüten, oder um Widerstand zu leisten, meine Tätigkeit im Dienst des Reiches übernommen und ausgeübt - sondern ich hielt daran fest, daß das alles aus Überzeugung geschah und mit Hingabe. Dieses Bekenntnis, das schon in einem meiner Bücher enthalten ist, wiederhole ich hier für die jüngere Generation, der die Wahrheit über den einmaligen Opfergang eines Volkes - des eigenen Volkes - und die geschichtlichen Leistungen der Eltern- und Großelterngeneration vorenthalten wird. Es soll für alle diejenigen sprechen, die nicht mehr in der Lage sind, für die Wahrheit zu zeugen. Denn dieser Staat, zu dem die jungen Menschen kein Verhältnis haben, ist nicht das Ergebnis freier Wahlen, wie Ihnen vorgegaukelt wird, sondern das Produkt der Siegermächte und ihrer "deutschen" Helfer.
Wie fing es denn damals an bei der sogenannten Stunde Null? Es begann die größte Menschenjagd der Weltgeschichte, und diese bietet keine Beispiele für die schrecklichsten Greuel, die sich jemals an wehrlosen Menschen ausgetobt haben, wie die an Deutschen nach dem 8. Mai 1945.
Um von diesen Bestialitäten abzulenken, denen Millionen Unschuldiger zum Opfer fielen, überzog man die Besieg­ten mit Schauprozessen wegen sogenannter Kriegsverbrechen; die Massenverbrechen der Sieger fielen samt und sonders unter eine rasch verkündete Amnestie. Deutschland war damals ein einziges riesiges Konzentra­tionslager. Alle Lager und Gefängnisse waren überfüllt. Ganze Verbände und Organisationen wurden in Kollektivhaft genommen. Hunderttausende starben an Hunger und Verzweiflung in den folgenden Jahren in den "Beugungs­lagern". Hungerrationen gaben Unzähligen den letzten Rest - etwa 15 Millionen Deutsche wurden als "Nazis" aus allen Ämtern gejagt.
Wir waren damals die Sklaven einer Haßpsychose, und dieser Haß rührte nicht von Verbrechen her, die von Deutschen begangen worden sein sollten - er war ja viel älter. Es war der gleiche Haß, der den Schandvertrag von Versailles diktierte, der ein demokratisches Deutschland sich selbst vernichten lassen wollte, der im 1. Weltkrieg gegen den Kaiser, die Fürsten und das Heer, wie im 2. Weltkrieg gegen Hitler, die Partei und die Wehrmacht tobte. Es war der Haß, der Anfang 1933 schon die Weltmeinung gegen Deutschland mobilisierte, als von Kriegsverbrechen wohl nicht die Rede sein konnte. Es war der gleiche Haß, aus dem heraus der jüdische Amerikaner Henry Morgenthau am 1. Februar 1933 der Welt verkündete: "Die USA sind in den Abschnitt des 2. Weltkrieges eingetreten." (Fortland Journal vom 12.2.1933)
Es ist der gleiche unversöhnliche Haß, der auch heute noch gegen unser Volk wirksam ist und die Gegensätze schürt. Obwohl kein einziges Volk den ersten Weltkrieg wollte und auch nicht den zweiten, ließ man sich von der Haßpropaganda hineintreiben. Keines wird den dritten wollen, der ebenso sicher kommt, wie seine beiden Vor­gänger, wenn wir nicht endlich den richtigen Weg beschreiten, wenn wir nicht alle endlich die wahren Gegner der Völker erkennen und ihnen Halt gebieten. Ich muß zugeben, auch wir haben die richtigen Zusammenhänge viel zu spät erkannt.
Wir rechneten nicht mit der Macht jener relativ kleinen Clique, der die Masse Mensch das weitaus beste Ge­schäft garantiert und die ewigen Werte der Natur ein Dorn im Auge sind. Das ist jene Clique, die weltbeherrschend wurde durch den marxistischen Materialismus, der das Schachern zum System erhob. Indem er die IdeaIe verhöhnte, verloren Arbeit, Besitz und das Eigentum die ethische Bedeutung. Diese marxistische Internationale des naturwidrigen Materialismus ist es, die uns in den Abgrund führt.
Wir hielten diese abstoßende Ideologie schon durch den nationalen Sozialismus für überwunden, doch das Ziel der internationalen Weltverschwörer war ja, unser Volk erneut dieser Pest auszuliefern. Dafür brauchten sie den Krieg! Und dafür brauchten sie Handlanger. Sie fanden sie vor allem in den Sozialdemokraten. Es wird behauptet, Sozi­aldemokrat wurde man entweder aus Dummheit oder aus Charakterlosigkeit. Wenn man die führenden Sozis be­trachtet, gilt das sicher für den größeren Teil. Das schmähliche Verhalten der SPD im ersten Weltkrieg und danach füllt ganze Bücher. Friedrich Stampfer, einer der führenden Funktionäre, schrieb am 20.10.1918 im Organ der SPD "Vorwärts": "Deutschland soll - das ist unser fe­ster Wille als Sozialisten - seine Kriegsflagge für immer streichen, ohne sie das letzte Mal siegreich heimgebracht zu haben."
Auch im Dritten Reich, vor allem während des 2. Weltkrieges, gehörten Sozis zu den Helfershelfern der Feinde unseres Volkes. Wie im November 1918, so standen sie auch im Mai 1945 wieder bereit, den Siegerwillen zu voll­ziehen gegen ihre eigenen Volksgenossen. Der Wahrheit wegen muß erwähnt werden, daß zu den wenigen Sozial­demokraten, die nationale Ziele verfolgten, der damalige Vorsitzende Dr. Kurt Schumacher gehörte. (Sein Aus­spruch über den Separatisten Adenauer: "Kanzler der Alliierten"). Unvergessen ist aber auch, daß der Sozi Hoegner sich der alliierten Gangsterjustiz in Nürnberg als Zeuge bei den Hinrichtungen zur Verfügung stellte.
Als die Christdemokraten als Amtswalter der Sieger mit ihrem Latein am Ende waren und die Sozis am Geschäft beteiligten, da konnten diese ihre bekannten Fähigkeiten wieder frei entfalten. Sie fingen da an, wo sie am 29. Ja­nuar 1933 aufgehört hatten. Mit der Übernahme der gan­zen Macht im Jahre 1969 begannen sie dann die Reste der volklichen und sittlichen Substanz niederzureißen, die nach 2 1/2 Jahrzehnten Umerziehung noch übriggeblie­ben waren. Es dürfte kaum noch einen Bereich unseres Lebens geben, den die Sozis nicht in einen Suhl verwan­delt hätten. Daneben besannen sie sich alter, bewährter Praktiken in der Verfolgung Andersdenkender, insbeson­dere aller Nationalen. Wie einst vor 1933 machten sie die Justiz - und nicht nur sie - zur Hure ihrer Politik und wa­gen es, vom "freiheitlichsten Rechtsstaat aller Zeiten" zu sprechen.
Sie sind es, die sich als die armen "NS-Verfolgten" ausgaben, obwohl sie in den weitaus meisten Fällen nach Hitlers Machtübernahme nur die Quittung für ihre brutalen Unterdrückungsmethoden bekamen. Man lese einmal die Rede des SPD-Abgeordneten Otto Wels vom 24.3.1933 ("Ermächtigungsgesetz") nach und die Antwort Hitlers darauf. Ihr blamabler Abgang 1933 war nur das Ergebnis absoluter Unfähigkeit mit der einzigen Alternative: Kom­munismus oder Hitler.
Sie sind es auch, die als gelehrigste Schüler und Vollstrecker der Umerziehung unserer Jugend das Heloten­dasein schmackhaft machen. Hier übertreffen sie sogar noch ihre zionistischen Lehrmeister, deren Ziele in dem Buch des Louis Nizer "Was sollen wir mit Deutschland machen?" (1942) eindeutig dargelegt worden sind. Natürlich sind sie mit ihren kommunistischen und gewerkschaftlichen Spießgesellen nicht die alleinigen, aber jedenfalls die gefährlichsten Volksverderber. Das sollte auch der Dümmste unter uns erkennen, wenn er sieht, mit welcher Konsequenz die Überfremdung unseres Volkes gerade von dieser Seite betrieben wird.
Was die politischen Gaukler unserer Tage von sich geben, was von den Kanzeln aller Glaubensrichtungen ge­predigt wird, ist pure Heuchelei, ist Betrug am gutgläubigen Menschen.
Am Prüfstein RUDOLF HESS scheiden sich die Geister. Ich denke dabei nicht an seine Kerkermeister, deren unfaßliche Grausamkeit in der Behandlung eines unschuldigen Mannes jede nur erdenkliche Größenordnung aus den Angeln hebt. Ich denke an die selbsternannten Gralshüter der Demokratie und des Christentums, an die Humanitätsapostel, die von "Menschlichkeit" schwatzen, als ob unsere Feinde jemals bereit sein würden, diesen Begriff uns gegenüber in Erwägung zu ziehen. Wäre das der Fall, dann hätten sie, vom Kriege selbst einmal abge­sehen, zumindest nach Kriegsschluß statt einseitiger Amnestie für sich selbst, diese auch dem Gegner zugebilligt. Es gäbe dann auch keine Verweigerung des Selbstbe­stimmungsrechts und der Wiedervereinigung und ebensowenig eine "Feindstaatenklausel", nachdem der angebliche Vorwand zum 2. Weltkrieg - die Beseitigung Hitlers und des Nationalsozialismus - entfallen ist.
Wohin man sieht, es regiert die Lüge, die Heuchelei und Scheinheiligkeit.
Wenn wir das ändern wollen, dann müssen wir hier ansetzen und in unermüdlicher Kleinarbeit die jungen Men­schen ansprechen, damit sie erkennen, welche Gefahr ihnen von welcher Seite droht. Sie müssen wissen, wie sie von den herrschenden politischen Kräften mißbraucht und hinters Licht geführt werden. Sie müssen wissen, daß die noch herrschenden Ideologien nur ein Mittel zur Versklavung der Menschen sind und darum keine Daseinsberechtigung mehr haben.
Es gibt nur noch eine Alternative: Die Entscheidung für die Natur und die Einhaltung ihrer Gesetze! Die Idee der NATURPOLITIK ist keine neue Ideologie, sondern die Richtschnur für unser Handeln. Jedes Handeln hat sich einzig an der Natur zu orientieren, dann ist alles in der richtigen Ordnung. Einen besseren Lehrmeister, ein bes­seres Vorbild gibt es nicht.
Damit werden auch die ewig geltenden Werte Mutter, Familie, Volk, Staat, Nation, Würde des Menschen, Respekt vor der Verschiedenheit der Menschen (ohne Wertung der Verschiedenheit), Respekt vor der Leistung und dem Vorbild, Respekt vor dem Lebensbereich der Menschen, Tiere und Pflanzen wieder in ihre Rechte einge­setzt.
Wenn wir das aber vor den jungen Menschen überzeugend vertreten wollen, dann muß das in beispielhafter Weise geschehen.
Wir müssen uns wieder offen und rückhaltlos zu Deutschland bekennen, dem Land, in das wir hineingeboren sind, ohne jedes Wenn und Aber.
Dank der aufopferungsvollen Arbeit vieler namenloser Männer und Frauen, dank des Einsatzes wahrheitsliebender und mutiger ausländischer Historiker, konnte die Lügenfront der Verleumder unseres Volkes trotz aller Paragraphenzäune immer wieder aufgebrochen werden.
Auch die scheinbare Aussichtslosigkeit, die bestehenden Verhältnisse zu ändern, kann nicht darüber hinwegtäuschen. Die Wahrheit läßt sich nicht auf Dauer unterdrücken, und der Tag der Abrechnung mit den Geschichtsfälschern und Volksverderbern wird kommen!
Darum haben wir allen Anlaß, aufrecht und zuversichtlich unsere Pflicht zu tun. Das gilt um so mehr für die vielen - ­leider allzu vielen - der jüngeren Kriegsgeneration, die sich unter dem Ansturm der Umerziehungsflut geduckt haben und schwiegen. Sicher waren viele entmutigt; nach dem großartigen, aber scheinbar vergeblichen Einsatz für ihr Volk im Kriege auch noch dem nachfolgenden Lügenunrat zu widerstehen.
Doch sie haben damit - ungewollt - ihre Kinder ohne Schutz gelassen, als die antideutsche Schule ihre Seelen vergiftete. Ihnen vor allem ist mein Aufruf gewidmet, Ihnen und den Jüngeren unter uns, deren natürlicher Sinn noch nicht verschüttet ist, die als Deutsche denken, fühlen und handeln. Zeigen Sie ab sofort und gegen jedermann, daß es noch souveräne Menschen in unserem Vaterlande gibt.
Geben Sie ein Beispiel überall dort, wo es nötig ist: In der Familie, am Arbeitsplatz, im Freundeskreis und wo immer. Jetzt und sofort! Nur so wird es gelingen, die notwendigen Voraussetzungen für eine lebenswerte Zukunft zu schaf­fen.

WENN DIE DEUTSCHEN ZUSAMMENHALTEN,
SO SCHLAGEN SIE DEN TEUFEL AUS DER HÖLLE.
Verlag 'Eidgenoss', Dr. Max Wahl
CH-8401 Winterthur (Schweiz)

Das Deutsche Reich gibt bekannt: Nie wieder Krieg !!

http://hintergruende2012.blogspot.com/2011/01/das-deutsche-reich-gibt-bekannt-nie.html

Tuesday, 11 January 2011


B E K A N N T M A C H U N G

Der neue Weltsender geht auf Sendung:


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schauen Sie auch in :


ein Gemeinschaftsprojekt für Internetradio und freie Weltmeinung zur Überwindung regierungsamtlich, nationaler Unbilden, die die Welt eher ins Chaos und in die Vergängichkeit stürzen, denn in eine bessere Zukunft.

Damit ein Weltbewußtsein entsteht. Verbreitet diese Meldung und macht mit!

Quelle:

Saturday, 8 January 2011

Brutale Willkür gegen Bauern

SAMSTAG, 8. JANUAR 2011

Aufruf Heiner Lohmann und Dienstaufsichtsbeschwerde gegen das zuständige Veterinäramt für Hessisch Oldendorf in Niedersachsen

Aufruf Heiner Lohmann und Dienstaufsichtsbeschwerde 
gegen das zuständige Veterinäramt für Hessisch Oldendorf in Niedersachsen

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                                                                                                                                                                               Steinfurt in Westfalen, den 8 .1. 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe VerbraucherInnen und Landwirte,

ich stehe seit Monaten in Kontakt mit einem Milchviehbetrieb in Niedersachsen.

In diesem Betrieb wurden in den Jahren 2008 und 2009 über behördliche Verfügungen des ansässigen Veterinäramts sog. Blauzungenimpfungen vorgenommen.

Vor den ersten Impfungen war der Rinderbestand aus damals unerklärlichen Gründen stark erkrankt, wobei auch Lähmungserscheinungen der Tiere vorzufinden waren.
Dieser Betrieb war Beschicker der Rinder Union West und bestätigt bekannt für gepflegte und gesunde Tiere.

Die Betriebsleiter hatten 2008 ihre Tierarztpraxis um Hilfe gebeten, plötzlich erkrankte Tiere zu behandeln, sowie die Ursache dieser Krankheitsbilder zu finden.
Ohne Abschluss von Untersuchungen, sowie ohne Mitteilung von Ergebnissen bis heute, wurde seitens des zuständigen sog. Veterinäramts entschieden, dass unverzüglich die Herde zu impfen sei.

Es wurde also eine stark erkrankte Herde ohne Ausnahme einzelner kranker Tiere geimpft.
Für diese Impfung 2008 wurden Restbestände von Impfstoffen der beteilligten Tierarztpraxis, nach Aussage der Betriebsleiter, verwendet.

Die Impfstoffhersteller weisen über Packungsbeilagen auf eine geringe Haltbarkeit dieser Impfstoffe hin.

Nach dieser ersten Impfung 2008 war der Rinderbestand sterbenskrank und die 60 Kopf Kuhherde mit Nachzucht verlor über 2 Jahre mehr wie 100 Tiere, die oftmals mit starken Lähmungen eingeschläfert werden mussten.

Den Tierhaltern, denen gleichzeitig ein finanzieller Einkommensverlust einherkam, wurde nun zur Last gelegt, die Tiere nicht ordnungsgemäß zu halten, worauf Prozesse folgten.

Durch die Symptome von Lämungen der Tiere liegt ein Verdacht auf eine Butolismuserkrankung der Tiere schon vor den Impfeingriffen vor.

Es wurden bei überlebenden Tieren in den letzten Wochen sog. Antikörper auf Butolismus festgestellt.
Gerade bei diesen Tieren wurde danach vom Veterinäramt verfügt, die Tiere schlachten zu lassen.

Die Betriebsleiter versuchen seit Monaten, Akteneinsicht über Ergebnisse von Untersuchungen seitens des sog. Veterinäramts zu bekommen und haben dazu einen Rechsanwalt beauftragt, der diese Akteneinsicht auch einfordert.

Es wurde bis heute keine Akteneinsicht vom sog. Veterinäramt gewährt, statt dessen ist heute eine Verfügung den Tierhaltern zugestellt worden, die gesamte Restherde abzuschaffen, evtl. töten zu lassen.


Als Mitglied mehrerer landwirtschaftlicher Verbände und einer Interessengemeinschaft möchte ich an meine Berufskollegen, sowie alle Verbraucher appellieren, diesem Betrieb zu helfen und es nicht zulasssen, dass weiterhin diese Familie tyrannisiert und menschlich, gesundheitlich sowie finanziell zerstört wird.

Es darf nicht die Aufgabe Einzelner bleiben, ein Agraringineur  und ABL - Mitglied setzt sich derzeit grenzenlos für diese Bauernfamilie ein, sondern es sind nun ALLE gefordert.

Dienstaufsichtsbeschwerde adressiert an den Landtag Niedersachsen (poststelle@lt.niedersachsen.de):

Ich möchte hier offiziell eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen das zuständige Veterinäramt für Hessisch Oldendorf in Niedersachsen erheben. Die genaue Adresse des betroffenen Milchkuhbetriebs ist über Nachfrage an meine Mailadresse :

Lohmann-Steinfurt@online.de 
von den verantwortlichen Stellen zu erfahren.

Meine Postadresse lautet:
Heiner Lohmann
Ostendorf 26
48565 Steinfurt

Mailverteiler:
Landwirte und Verbraucher in Deutschland, der Schweiz und Österreich
Deutsche Verbände: ABL(Arbeitsgemeinschaft Bäuerlicher Landwirtschaft), BDM (Bundesverband Deutscher Milchviehhalter), IGGT (Interessengemeinschaft für gesunde Tiere)
Kirchliche Gruppen
ZDS DZfMR e.V. (Zentralrat Deutscher Staatsbürger Deutsches Zentrum für Menschenrechte)
Medien in Deutschland
Tierärzte
Landtag Niedersachsen

Mit freundlichen Grüßen
Heiner Lohmann

Danke an: http://hintergruende2012.blogspot.com/2011/01/aufruf-heiner-lohmann-und.html

Thursday, 6 January 2011

Andere Möglichkeiten eine Gesellschaft zu Grunde zu richten



Es gibt auch andere Möglichkeiten,
um eine Gesellschaft zu Grunde zu richten!

Beispiel:  
 - Versexualisierung der Kinder und Jugendliche
                                              - Pornographie, Prostitution, Menschenhandel
                                              -  Förderung der Pädophilie
                                              - Zerstörung der Familie
                                              - Zwangssexualisierung in den Schulen usw.
                                            
..und welche Personen
(oft auch christlich orientierte)
sind im besonderen dafür mit verantwortlich?
- nur eine kleine, unvollständige Auswahl -
Bundesfamilien-
ministerin

Kristina Köhler
EU-Parlamentarirer
Daniel
Cohn-Bendit

Justizministerin
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
auch über die
Humanistische Union

Bundespräsident

Horst Köhler
ex.
Bundeskanzler

Helmut Kohl
ex. Familien-ministerin

Ursula
 von der Leyen
Direktorin der BZgA
Prof. Dr. Elisabeth Pott
...und, und, und!
ex. Bundesgesund-heitsministerin

Ulla Schmidt


...denn der sich jetzt bildenden bigotten Jagdgesellschaft ist jeder fromme und wahrhaft katholische Priester ein größerer Gräuel als ein Kinderschänder.

Sie verlangt zum Beispiel, daß der Primas von Irland zurücktrete, weil er vor Jahrzehnten an der Untersuchung eines Mißbrauchsfalles beteiligt war – und diese Untersuchung so durchführte, wie die Sache damals gesellschaftlich angepackt wurde.

Wenn man aber gegenwärtige Maßstäbe auf gestern anwendet, müßte das erst recht bezüglich heutiger Geschehnisse gemacht werden – zum Beispiel mit Bezug auf die deutsche Ministerin Ursula von der Leyen.

Sie wird sich sofort aus der Politik zurückziehen müssen.

Unter ihrer Verantwortung hat die deutsche ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ im Jahre 2007 einen angeblichen „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“herausgegeben.

Er enthält viele abscheuliche Empfehlungen. Einige Kostproben:

Auf Seite 27 des angeblichen Ratgebers steht, daß die kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen“ können.

Auf Seite 25: „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes,wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“

Wenn Mädchen – wohlgemerkt im Alter von einem bis drei Jahren – „dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen“, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern“ – wird den Eltern auf Seite 25 geraten.

Ich fasse zusammen:
Der sexuelle Mißbrauch der Kleinsten wird von Amts wegen empfohlen.
Weitere Beispiele. Die Abgeordneten im Europäischen Parlament müssen den Sitzungssaal geschlossen verlassen, wenn der ‘Grün’-Abgeordnete und bekennende Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit zur Türe reinkommt.

Die Niederlande müßten als Staat an den Pranger gestellt werden, weil dort legal eine Pädophilen- Partei gegründet werden konnte, die nur deshalb am Eingehen ist, weil sich zu wenige Unterstützer finden.

Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Ursula von der Leyen und Daniel Cohn-Bendit sind nach wie vor angesehene Mitglieder der Politkaste.

Von einer Ächtung der Niederlande – etwa durch EU-Sanktionen – ist keine Rede.

Damit entlarvt sich die Kampagne gegen die Katholische Kirche selber.

Ich wünsche mir daher, daß kirchliche Amtsträger in Zukunft keine Äußerungen tätigen, die eine solche Kampagne in irgendeiner Weise fördern.

Nicht jede Beschuldigung muß wahr sein, die sich auf Ereignisse bezieht, die Jahrzehnte zurückliegen.

Es geht nicht länger an, daß man im kirchlichen Rahmen – wie jetzt geschehen – jede Ohrfeige als „Mißbrauch“ hochspielt und an dem Thema nur solange interessiert ist, als man es gegen die Kirche instrumentalisieren kann.
Quelle: Kruez.net. 30. März 2010
Deutsche Justizministerin ist gegen Sperre von Kinderpornografie


Die EU plant ein Gesetz, mit dem Kinderporno im Internet gesperrt werden sollen. Die deutsche Justizministerin, die SPD und die Grünen sind dagegen, Unterstützung für das EU-Sperrgesetz von Union und der Deutschen Kinderhilfe

Die deutsche Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger möchte den von der EU geplanten Sperrung von Kinderpornografie im Internet bekämpfen wie die "Welt" berichtet. Die Justizministerin behauptet, dass Sperren wirkungslos seien und lieber derartige Seiten löschen lassen. Kritik am EU-Vorstoß kommt auch von der SPD und den Grünen. EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström hatte gestern den Entwurf für eine Richtlinie vorgestellt, in der Mitgliedstaaten verpflichtet werden sollen, mit Internetsperren das Anschauen von Kinderpornografie im Netz unmöglich zu machen.

Bereits im Februar hatte der deutsche Bundespräsident Horst Köhler ein Gesetz in Kraft gesetzt, das derartige Sperren ermöglicht hätte. Die deutsche Bundesregierung wollte allerdings dieses von der Großen Koalition verabschiedete Gesetz nicht anwenden und lieber ein "Gesetz zur Löschung von Kinderpornos" schaffen.
Quelle: kath.net. 30.03.2010


Sexueller Mißbrauch von Kindern

„Wer sexuelle Handlungen an einer Person unter 14 Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 10 Jahren....bestraft. § 176 StGB
 
Frühsexualisierung unserer Kinder,
schon Säuglinge sollen erregt werden.

Neben der Regierung waren diese Damen verantwortlich:
Familienministerin Ursula van der Leyen (CDU) und Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD).

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist dem Gesundheitsministerium unterstellt und die Abteilung Sexualaufklärung dem Familienministerium. Sie produziert Broschüren für Schulen, Kindergärten und Eltern. Sie sollen der sexuellen Aufklärung dienen ab dem 1.(!) Lebensjahr.

Die Autorin der Broschüre (Ina-Maria Philipps )
„Körper, Liebe, Doktorspiele — 1.-3. Lebensjahr" (2001),
ein Ratgeber für Eltern, fordert sage und schreibe Eltern dazu auf,
- „das Notwendige mit dem Angenehmen" zu verbinden, „indem das Kind... beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird". (S. 16)
und hier wird es deutlicher
- „Scheide und vor allem Klitoris" erfahren „kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens_ des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln." (S. 27)
und an anderer Stelle
- Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen". (S. 27)
Und weiter
„Es ist nur ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt." (S. 25)
Wenn Mädchen dabei „eher Gegenstände zur Hilfe nehmen", dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern".
(S. 25)
Die Ratgeberin, Frau Philipps fände es
- „erfreulich", wenn auch „Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen" würden und sich anregen ließen
und sie fordert dazu auf:
„Fühlen Sie sich bitte ALLE angesprochen!" (S. 13)!

Im Kindergarten geht es weiter: Mit dein Liederbuch „Nase, Bauch und Po" besingen die Kinder ihre Geschlechtsteile. ... wir haben eine Scheide... Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr, ja, ja da kribbelt sie ganz fein. Kindergartenkinder sollen ganz offensichtlich Techniken der Selbstbefriedigung erlernen?
Und in der Grundschule: 9-jährige Kinder üben in der Schule, Kondome über Plastikpenisse zu ziehen, sie machen ihren „Kondomführerschein".
Weiterführende Schulen: Ab 10 Jahren: Beginn der Werbe- und Sehulungsmaßnahmen (!) zur Homosexualität (genauer: lesbisch, schwul, bi und trans), nahezu in allen Fächern.

Abtreibung wird als harmlose Option zur freien Entscheidung angeboten.
Liebe und Ehe spielen keine Rolle.,
Sexualität als wertfreies Experimentierfeld

Ziel soll offenbar sein:
• Kinder ab dem Säuglingsalter systematisch in Triebbefriedigung einzuüben.
• Verführung von Kindern und Jugendlichen zu einer auf Lustbefriedigung reduzierte Sexualität, Beseitigung des Schamgefühls.
• Gleichwertigkeit jeglicher sexuellen Praxis.
• Eingriff in die elterliche Autorität.
• Die bewußte Zersetzung der Gesellschaft.

Ergebnis wird sein:
• Kindern wird jeglicher Respekt versagt.
• Kinder werden zur Ware und zum gefühlsarmen Lustobjekt.
• Zerstörung von Kinderseelen (finanziert von unseren Steuergeldern).
• Der totale geistige und moralische Verfall unseres Landes.

Die alte Regierung hat die Kinderverstaatlichung ab dem Säuglingsalter zum Programm erklärt!

Meinen Sie, die derzeitige Regierung macht es anders, macht es besser?

Wer schützt unsere Kinder?