"Wenn das der Führer wüßte..."niekisch | June 30, 2011 at 10:38 am | Categories: Nationales Lager | URL:http://wp.me/pGfmK-1v6 |

"Es darf keinen Unterschied geben zwischen reich und arm, zwischen hoch und nieder, zwischen Stadt und Land, zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, sondern es gibt nur einen Unterschied zwischen anständig und unanständig, zwischen kameradschaftlich und unkameradschaftlich, zwischen offen und verdruckt, zwischen wahr und verlogen, zwischen tapfer und feige und zwischen gesund und krank. Wenn diese Jugend dann heranwächst, dann wirft sie mit einem Fußtritt diesen ganzen Parteienplunder über den Haufen und wird in jedem Wahlkreis einen Mann wählen, einen einzigen, der sie vertritt und für sie in den Reichstag geht. Das ist dann erst die wahre Demokratie."
Adolf Hitler in der Auseinandersetzung mit dem Ständestaatler Othmar Spann: "... die Gedanken Spanns vertrugen sich nicht mit dem Nationalsozialismus. Der Nationalsozialismus war auf Demokratie im weitesten Sinne aufgebaut. Der Ständestaat wäre aber nicht die Organisation eines Volksstaates, sondern die Einrichtung einer Oligarchie,..Die Form, wie w i r die Berufsstände und ihre Vertreter zu Wort kommen lassen, sozusagen n e b e n dem Parlament, dem großen Forum des Volkswillens und der Volksmeinung, ist zweifellos vorteilhafter, zeitgegebener, demokratischer und sozialistischer."
Natürlich zitiere ich hier aus wissenschaftlichem Anspruch, Anlaß und zur staatsbürgerlichen Aufklärung aus: Herausg. H.A. Turner jr., Hitler aus nächster Nähe - Aufzeichnungen eines Vertrauten ( Otto Wagener, niekisch ), 1929-1932, Ullstein 1978, S.350, 351, 397. Das dürfte jedem Schlapphut klar sein:-)
Angesichts der Bemühtheit Adolf Hitlers um 1930 herum, über alle Schranken bisherigen Denkens und Handelns hinwegzusehen und zu gehen, wirken unsere Bemühungen, den richtigen Weg zu finden, seltsam verkrampft und besserwisserisch. Können wir nicht einfach unsere Volksseele klingen lassen, wie und wohin sie will, frühere gute Gedanken und gutes Handeln mit den heutigen Erfordernissen verschmelzen, ohne uns in ein Prokrustesbett vorgefertigter und angeblich unvereinbarer Dogmen fesseln zu lassen? Unsere ganze Abgrenzerei zeigt sich in ihrer Absurdität in Hitlers Worten: Er versuchte a l l e Elemente zu vereinen: Demokratie, Führung, Volkscharakter, soziale Gerechtigkeit, Eigentum und Unternehmertum. Versuchen w i r das zeitgemäß doch auch einmal!
"Hammerschläge werden auf uns niederprasseln. Aber unter ihnen und durch sie wird das Eisen und das Erz, aus dem das deutsche Volk zusammengegossen ist, geschmiedet und gehämmert, und es wird hart werden, hart wie Stahl, stahlhart! So entsteht jenes herrliche, blauglänzende Schwert, das nie mehr bricht und nie mehr versagt: Deutschland, das deutsche Volk! Und dieses Volk wird das Schwert Gottes sein!"
Der "historische" Nationalsozialismus ist tot, wir wollen ihn nicht mehr, er galt für seine Zeit, aber er hat uns auch heute etwas zu sagen.
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